Um möglichen Komplikationen entgegenzuwirken, empfiehlt ANKÖ folgende Maßnahmen

Wir verzeichnen gerade turbulente Zeiten und diese machen auch vor dem Vergaberecht nicht halt. Viele öffentliche Auftraggeber sowie Bieter sind derzeit mit Fragen rund um die Abwicklung von Vergabeverfahren beschäftigt.

Die gute Nachricht vorweg: Sie können sich auch weiterhin auf ANKÖ als verlässlichen Partner verlassen. Die Funktionsweise der Vergabeplattform ist in keinster Weise beeinträchtigt. Es ist sowohl möglich neue Vergabeverfahren zu veröffentlichen als auch Angebote, Teilnahmeanträge und Wettbewerbsbeiträge einzureichen. Um möglichen Komplikationen entgegenzuwirken, empfiehlt ANKÖ folgende Maßnahmen:

  • Wickeln Sie nach Möglichkeit auch Verfahren in der Unterschwelle und Direktvergaben elektronisch ab. Die Wirtschaftsteilnehmer können das Angebot sohin direkt aus dem Home-Office abgeben und ersparen sich den Postweg.
  • Es kann derzeit zu Einschränkungen bei der Freischaltung von Handysignaturen kommen, da viele Bieter diese physisch (Vor-Ort) freischalten müssen. Dies sollte bei der Setzung der Abgabefristen von ausschreibenden Stellen berücksichtigt werden.
    Wichtige Information für Bieter: Kontaktieren Sie in diesen Fällen bitte den ANKÖ- Support unter 01 333 6666 DW 44, oder support@ankoe.at. Mittels Signaturservice können wir Ihnen gerne helfen, Ihr Angebot abzugeben.
  • Bestehende Abgabe- und sonstige verfahrensbezogenen Fristen behalten auch weiterhin ihre Gültigkeit! Auftraggeber können natürlich im Einzelfall eine Fristverlängerung in Erwägung ziehen und diese mittels Vergabeplattform bekanntgeben.

Das Team der ANKÖ eVergabe+ steht Ihnen selbstverständlich zur Seite – auf uns ist auch weiterhin Verlass.

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