Eine herausfordernde Situation - da ist es wichtig flexibel zu bleiben.

AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen haben es derzeit gleichermaßen schwer, Fristen einzuhalten, da in manchen Fällen nicht absehbar ist, ob beispielsweise eine erforderliche Unterlage zeitgerecht besorgt werden kann.  

Hier schließt das Amt einer kleinen Gemeinde oder ein Polizeikommando sicherheitshalber seine Pforten für den Parteienverkehr oder eine Behörde kann auf Grund dessen, dass seine MitarbeiterInnen im Homeoffice tätig sind, keine zeitnahe Ausstellung eines Dokuments gewährleisten.  

Auch Unternehmen haben Ihre MitarbeiterInnen in Kurzarbeit und/oder Homeoffice, was da und dort zu unerwünschten Verzögerungen führen kann. Es gibt auch Firmen, die für die Dauer des Lockdowns den Betrieb stillgelegt haben. Leider ist das derzeit Alltag und wir alle hoffen, dass es schon bald zur Erinnerung wird. 

Viele AuftraggeberInnen haben aber diese Tatsache bereits bei Ihren Anfragen berücksichtigt und setzen, wann immer es möglich ist, längere Termine für Unternehmen. Im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist das absolut wünschenswert und erleichtert sowohl AuftragnehmerInnen als auch AuftraggeberInnen das Leben immens. 

Wir als ANKÖ sind natürlich immer bemüht, die erforderlichen Unterlagen von Unternehmen für AuftraggeberInnen so rasch als möglich darzustellen, damit der Auftrag auch wirklich zeitgerecht an den Besten vergeben werden kann. Deshalb sind auch die MitarbeiterInnen des ANKÖ im Homeoffice voll einsatzfähig und stehen Ihnen für Ihre Anfragen immer gerne zur Verfügung. Und wenn Ihr/e AnsprechpartnerIn einmal nicht erreichbar sein sollte, dann schicken Sie ein E-Mail mit der Bitte um Rückruf oder fragen Sie eine/n der Kolleginnen und Kollegen.  

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