Mit der LgU+ steht Auftraggebern ein effizientes Werkzeug zur Eignungsprüfung zur Verfügung. Besonders einfach klappt der Prozess direkt aus der eVergabe+.

22.01.2018

Mit der LgU+ steht Auftraggebern ein effizientes Werkzeug zur Eignungsprüfung zur Verfügung. Besonders einfach klappt der Prozess direkt aus der eVergabe+.

Noch ist etwas Zeit, bis im Februar und März das Vergabejahr wieder so richtig anläuft. Wie die Statistik des Vorjahres gezeigt hat, wurden im März die meisten Ausschreibungen veröffentlicht. Jetzt ist somit genau der richtige Zeitpunkt, um sich punktgenau auf Vergabeverfahren vorzubereiten.

Mit der ANKÖ eVergabe+ Plattform haben Sie den Vergabeprozess von der Bekanntmachung über die eVergabe bis hin zum Zuschlag und der Dokumentation im Griff: Ohne großen Aufwand profitieren Sie dabei von smarten Funktionen, wie dem Fristenmanagement der Plattform, oder von den einfachen Mechanismen zur Bearbeitung von Bieteranfragen. Für die Mitarbeiter, die sich tagtäglich mit der Vergabe auseinandersetzen, sind das wichtige Features.

Verknüpfung zur LgU+

Profitieren Sie darüber hinaus aber auch von den weiteren ANKÖ-Lösungen, um die Vergabe so effizient wie möglich abzuwickeln. Denn haben Sie sich entsprechend vorbereitet, können Sie direkt aus der eVergabe+ heraus die Eignungsprüfung Ihrer Bieter vornehmen. Der angegebene Firmencode verlinkt direkt zu Österreichs Once-Only-Datenbank für Eignungsnachweise, der Liste geeigneter Unternehmer (LgU+).

Hier geht es zur Anleitung!

Sind Sie berechtigt, auf die LgU+ zuzugreifen, klappt die Eignungsprüfung im Vergabealltag einfach und bequem: Sie können beispielsweise Ihre Bieter direkt über die LgU+ ins Bietermanagement der eVergabe+ importieren und haben damit auch für die Prüfung schon eine wichtige Verbindung geschaffen.

Die Verknüpfung gelingt aber auch in die andere Richtung: Geben Bieter ihren ANKÖ-Firmencode an, gelangen Auftraggeber bei der Prüfung direkt zu den hinterlegten Eignungsnachweisen und profitieren zum einen davon, dass Unternehmen die wichtigsten Daten hier bereits eingespielt haben und laufend aktualisieren. Sollten Sie im Ausnahmefall aktuellere Daten benötigen, ist eine Nachforderung direkt über die LgU+ bequem möglich. Zum anderen aber auch von automatisierten Schnittstellen. Dadurch kommen Sie zu tagsaktuellen Daten und können somit zu bestimmten Stichtagen rechtssicher prüfen.

Keine eigene Archivierung nötig

Als Auftraggeber ersparen Sie sich aber auch noch einen weiteren Punkt: EU-weit wird die Schaffung von Once-Only-Datenbanken vorangetrieben. Dies geht zum Beispiel aus den EU-Vergaberichtlinien hervor. Konkret könnte dies bedeuten, hat Ihnen ein Bieter Dokumente einmal zugeschickt, müssen Sie diese auch bei künftigen Vergaben verwenden. Mit dem ANKÖ ersparen Sie sich Hard- und Softwarekosten zum Aufbau einer zusätzlichen hochsicheren Datenbank. Die Nachweise sind bereits im ANKÖ-Rechenzentrum vorhanden: Redundant und ausfallssicher.

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