Das ANKÖ-IT-Teamhat sich mit der eVergabe+ den Titel "e-Vergabe-Champion" mehr als verdient.

Knapp ein Monat ist die neue ANKÖ e-Vergabe-Plattform nun bereits im Livebetrieb. Das Resümee der Nutzer fällt positiv aus: „Es ist ein großer Schritt in Richtung moderner Verwaltung“, heißt es beispielsweise aus Salzburg.

04.04.2017

Knapp ein Monat ist die neue ANKÖ e-Vergabe-Plattform nun bereits im Livebetrieb. Das Resümee der Nutzer fällt positiv aus: „Es ist ein großer Schritt in Richtung moderner Verwaltung“, heißt es beispielsweise aus Salzburg.

Noch vor einem Monat war der Stresslevel in der Anschützgasse 1 besonders hoch. Vor allem für die Programmierer und Entwickler hieß es noch einige offenen Punkte klären, bevor die neue Plattform eVergabe+ in den Livebetrieb gehen konnte. Anfang März dann die Bewährungsprobe, bei der sich das IT-Team zu Recht den Titel e-Vergabe-Champion verdiente. 300 GB Daten und über 400 Tabellen wurden für den Betrieb migriert. Über ein Jahr lang wurde dieser Moment vorbereitet, die Entwicklung stammt dabei zu hundert Prozent aus dem eigenen Haus.

Kein Durchklicken mehr notwendig

Und wie ist die eVergabe+ von den Kunden angenommen worden? „Die Arbeit ist mit der neuen Plattform komfortabler“, sagt zum Beispiel Ing. Alfred Pfeifenberger, e-Vergabe-Koordinator der Landesregierung Salzburg. Neben Feedback und einigen Tipps zur Weiterentwicklung gibt es bereits jetzt viele positive Stimmen zu den neuen Funktionalitäten. „Ich bin bei Angebotsöffnungen dabei“, sagt zum Beispiel Dipl.-Ing. Helmut Jessner, in der Abteilung 9 der Kärntner Landesregierung Leiter für die Unterabteilung Controlling: „das neue System passt da super.“

Und aus Salzburg, Vorreiter in Sachen e-Vergabe, heißt es, in der Praxis habe sich vor allem anderen bewährt: „Man muss sich nicht mehr durchklicken, wenn man in einem Punkt der Ausschreibung etwas ändern möchte“, sagt Ing. Pfeifenberger. Als Auftraggeber kann man nun einfach und ohne Mühe ganz konkret an den Ort springen, wo eine Änderung vorgenommen werden soll. Das Durchklicken ist aber auch auf Anbieter-Seite Geschichte: Auch hier lassen sich Auftragsentwürfe speichern und zur späteren Bearbeitung und Versendung vorbereiten. Ganz gezielt kann dann ebenfalls zu Unterpunkten navigiert werden.

Moderne Optik

Änderungen und Feedback gibt es aber nicht nur in der Handhabung, sondern auch bei der Optik hat sich einiges getan. Die neue Plattform ist übersichtlicher, heißt es aus Salzburg: „Ich sehe das positiv, es ist ein großer Schritt in Richtung einer modernen Verwaltung“, sagt Ing. Pfeifenberger.

Die meisten Änderungen passierten allerdings für den Endnutzer nicht sichtbar: „Wir haben großes Augenmerk auf die Optimierung der Performance gelegt“, sagt ANKÖ-IT-Leiter Emir Prcic, MBA. Das bedeutet, viele Arbeitsschritte werden nicht am Rechner des Kunden durchgeführt, sondern bereits in der Datenbank. Das ist wesentlich, um ein rasches Reagieren des Systems sicherzustellen. „Damit entspricht die eVergabe+ dem modernsten Stand der Technik“, sagt Prcic.  

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