Seit März 2017 ist die ANKÖ-Plattform eVergabe+ erfolgreich am Markt. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

25.01.2018

Seit März 2017 ist die ANKÖ-Plattform eVergabe+ erfolgreich am Markt. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

Als vor beinahe einem Jahr die neue Plattform eVergabe+ gestartet wurde, war das für den ANKÖ ein wichtiger Meilenstein. Innerhalb eines Jahres hat die ANKÖ-IT eine komplett neue Software entwickelt und damit eine Vergabeplattform auf neuestem Stand der Technik auf den heimischen Markt gebracht. Die Reaktionen waren äußerst positiv, wie nicht zuletzt die vielen neuen Nutzer belegen.

Nun wurde die Version II der Plattform in den Echtbetrieb genommen. Dies brachte eine Reihe von Neuerungen und Weiterentwicklungen mit sich und gleichzeitig wurde die Leistungsfähigkeit der Applikation deutlich verbessert. Bereits bisher wurden viele Arbeitsschritte in die Datenbank und damit auf den Server ausgelagert – das ermöglicht kurze Reaktionszeiten beim Nutzer. Nun wurde weitere technische Maßnahmen gesetzt, um die Ladezeiten zu verringern. 

Bekanntmachungsstatistiken

Überarbeitet wurde in der eVergabe+ nun der Bereich Statistik über durchgeführten Bekanntmachungen. Mit der Plattform können Sie somit unter dem Menüpunkt „Statistik“ im „Home“-Menü einfach und bequem wichtige Kennzahlen ihrer Bekanntmachungen überprüfen. Auf Wunsch können diese Statistiken auch für Gruppen und Abteilungen freigeschalten werden. Bei Interesse kontaktieren Sie den ANKÖ-Support, um Ihnen die „ExtraRolle – Statistik“ zuzuweisen.

Mehr Komfort in der Bedienung verspricht zudem ein neues Icon in der rechten oberen Ecke. Mit Klick auf den Verlaufspfeil sehen Sie die zehn zuletzt betrachteten Verfahren, Bekanntmachungen und Angebote. Somit können Sie deutlich schneller zwischen aktuellen Elementen wechseln.

Excel-Leistungsverzeichnisse

Wichtige Neuerungen gibt es auch im Bereich der Leistungsverzeichnisse. Um den Vergabeprozess für Auftraggeber und Bieter zu vereinfachen, wurde die Funktion des automatischen Imports aus Excel-Dateien ausgebaut. Konkret bedeutet dies: Auftraggeber aktivieren in der Bekanntmachung die Funktion „Excel-Leistungsverzeichnis erstellen“.

In der Folge stehen drei Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: „Vorlage mit Materialnummer“, „Vorlage ohne Materialnummer“ oder „Lohn und Sonstiges“. Vom Bieter können diese Vorlagen einfach und bequem ausgefüllt und bei der Abgabe hochgeladen werden. Diese Angaben werden im Zuge der Angebotsöffnung vom System automatisch und komfortabel ausgewertet. Diese Auswertungen wurde auch für ÖNORM-Datenträger deutlich verbessert. Zusätzlich wurde auch ein „Viewer“ für ÖNORM-Datenträger beim Upload der Ausschreibungsunterlagen in der Plattform zur Verfügung gestellt. Sie können damit auch ohne Drittsoftware die Inhalte der ÖNORM-Datenträger direkt in der Plattform einsehen.

Individualisierte Berichte

Nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Optik entscheidet: Die eVergabe+ punktet seit Start mit einem modernen und übersichtlichem User-Interface. Der Vergabeprozess ist in vielen Fällen komplex genug, da ist es wichtig, dass zumindest die Werkzeuge so einfach wie möglich gestaltet werden. Für den ANKÖ waren deshalb die Benutzeroberflächen Vorbild – die viele Nutzer auch im privaten Umfeld nutzen und kennen.

Konkret bedeutet das: einfache Orientierung dank ausgeklügeltem Farbmanagement, aufgeräumte Oberflächen um den Fokus auf die entscheidenden Punkte zu legen und wiedererkennbare und intuitiv nachvollziehbare Navigationswege. Auftraggeber müssen dennoch nicht auf ihre Identität und ihre unternehmensinternen Vorgaben verzichten, was Aussehen und Design betrifft. Wo es wichtig ist, lässt sich das Design des Auftraggebers übernehmen. Berichte und Niederschriften entsprechen dann Ihrer Corporate Identity und fügen sich damit harmonisch in Ihre Abläufe. Möchten Sie diese Möglichkeit nutzen, wenden Sie sich direkt an Herrn Mag. Peter Straberger oder Herrn Jakub Balaz, BA.

Sämtliche Überarbeitungen können Sie wie gewohnt in der Schulungsumgebung testen. Für weitere Fragen steht Ihnen das ANKÖ-Team sehr gerne zur Verfügung.

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